Die digitale mobilitatsrevolution vom ende des verkehrs wie wir ihn kannten. »Die digitale Mobilitätsrevolution. Vom Ende des Verkehrs, wie wir ihn kannten« 2019-03-22

Die digitale mobilitatsrevolution vom ende des verkehrs wie wir ihn kannten Rating: 9,2/10 1657 reviews

Die digitale Mobilitätsrevolution

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Andreas Knie, gemeinsam mit Dr. Mindestens genauso schön war die Lektüre des Buch auf Hin- und Rückfahrt. Und wir schauen zudem natürlich sehr genau in die Zukunft, was die Menschen denn wohl machen und ob sie jetzt schon bereit sind, eine Veränderung am politischen Rahmen — also weg von Eigentumsförderung hin zum kollektiven Nutzen von Produkten — zu akzeptieren. Es beschreibt die Situation sehr sachlich und räumt mit diversen sehr gängigen Vorurteilen auf. Sie möchten noch mehr über die Mobilität der Zukunft, die Vernetzung und Digitalisierung der Verkehrsbranche erfahren? Buchbeschreibung von Amazon: Wie wir von A nach B kommen, entscheidet immer häufiger unser Smartphone.

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»Die digitale Mobilitätsrevolution. Vom Ende des Verkehrs, wie wir ihn kannten«

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Informationen zu seinem Arbeitsgebiet bekommt ihr unter. Die Digitalisierung eröffnet hier sehr fruchtbare Möglichkeiten. Im ländlichen Raum gibt es noch viel mehr Autos als in der Stadt. Das geht natürlich digital via App sehr gut. Weil Mietsysteme immer attraktiver werden und das Auto mit Bahn, Bus und Rad auf gemeinsamen digitalen Plattformen um Kunden konkurriert, wird sich das Machtgefüge innerhalb der Verkehrsbranche drastisch verändern. © Wie lässt sich Verkehr effizienter gestalten? Wer ein Taxi braucht, benutzt eine App und bucht online. Und zwar so, dass nicht der Besitz von noch mehr Autos gefördert wird, sondern die intelligente Nutzung der Autos.

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Die digitale Revolution Vom Ende des Verkehrs so wie wir ihn kannten (Book, 2015) [connect2na.com]

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Denn der Anteil der Sharing Economy am Autobestand liegt bei uns gerade mal bei einem Prozent im Vergleich zu 99 Prozent privaten Autos. Digital können wir selbst bestimmen, wir werden Teil des neuen Verkehrs, Schnittstellen zwischen den einzelnen Verkehrsträgern werden damit immer wichtiger. Es werden also sehr, sehr viele wichtige Aspekte thematisiert Gleichwohl hätten Canzler und Knie die Rolle der Nutzer durchaus stärker akzentuieren können. Pkws mit Verbrennungsmotor gehört darin, auch angesichts aktueller Diskussionen um Abgasmanipulationen, nicht die Zukunft. Insofern ist es eine sinnvolle Idee, Autofahrten besser zu nutzen, indem man einfach andere Leute mitnimmt.

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Die digitale Mobilitätsrevolution

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Die Autoren skizzieren Wege und Chancen dieser vernetzten, postfossilen Mobilität. Zum Glück schreiben die beiden so flüssig, wie der Verkehr bald rollen soll, meint getAbstract — und empfiehlt das zukunftsweisende Buch vor allem Führungskräften in der Automobilindustrie, in Verkehrs- und Carsharing-Unternehmen sowie Politikern und Stadtentwicklern. Was wir dann noch im Riegele am Hauptbahnhof in Augsburg mit einem Kellerbier gefeiert haben. Im Bank Blog finden Sie daher Hinweise und Empfehlungen auf interessante Bücher, die Ihnen neue Erkenntnisse und Ideen vermitteln sollen. Und wir werden auch immer stärker autonom fahrende Fahrzeuge beobachten. Für Menschen, die sich Gedanken über unsere mobile Zukunft machen, ist das Buch eine Pflichtlektüre.

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Deutscher Mobilitätspreis

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Da das Buch in der Papierausgabe nur 128 Seiten hat, war es die ideale Regional-Bahn-Lektüre gestern auf meinem nostalgischen Ausflug nach Augsburg. Das geht nur, wenn die Verkehrsmittel besser miteinander vernetzt sind. Andreas Knie Bringen Sie doch für uns zunächst ein wenig Ordnung in das weite Feld der Mobilität. Vor Kurzem kam ein spannendes neues Buch auf den Markt und ich habe Lars jemanden, der sich wirklich mit dem Thema auskennt um seinen Eindruck gebeten. Autos werden also zunehmend besser vernetzt und transparenter — der Schienenverkehr kann sich dagegen auf seine Kernkompetenz konzentrieren: die hohe Bündelungswirkung.

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Buch

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Partner des Bank Blogs Die Digitalisierung erfasst Straßenverkehr und Mobilität Wie wir am besten von A nach B kommen, entscheidet immer häufiger unser Smartphone. Mit der Digitalisierung werden die Karten der Verkehrsmittelwahl neu gemischt. Die technischen Eigenschaften eines Verkehrsmittels werden zugleich als Auswahlkriterium unwichtiger. Diese Beiträge könnten ebenfalls für Sie interessant sein:. Es zeigt auch Lösungen, die optimistisch stimmen, weist aber auch auf die dringliche Notwendigkeit von Veränderung hin.

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Die digitale Mobilitätsrevolution : Weert Canzler : 9783865817549

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»Ein kleines, aber inhaltsmächtiges Buch, das den Stand der Dinge beleuchtet, aber auch Perspektiven aufzeigt — und dabei die Kehrseite der Digitalisierung wie Big Data, Privatsphä-ren-Auflösung und Überwachungsrisiken aufzeigt. Wie wir von A nach B kommen, entscheidet immer häufiger unser Smartphone. Das Internet landet im Auto oder das Auto im Internet, wie die Autoren feststellen sie haben recht. Die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen ist als Bestandteil einer Karriere in Zeiten der Veränderung allgemein akzeptiert. In Ihrer Vorstellung der mobilen Zukunft sind dies Selbstverständlichkeiten. Der Wechsel von Nachfrager zum Anbieter wird jederzeit möglich: Heute fahre ich selber, morgen werde ich gefahren und übermorgen nehme ich andere Menschen mit. Mit dem öffentlichen Verkehr haben wir sozusagen schon länger eine Sharing Economy.

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Deutscher Mobilitätspreis

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Unser Autor Lars Schulze-Beusingsen arbeitet mit Anna bei der EnergieAgentur. So können sie je nach Bedarf auf verschiedenste Fortbewegungsmittel zugreifen. Stark nachgefragte Schienenstrecken sollen natürlich bleiben, aber die Feinverteilung in die Mikroräume — das macht in Zukunft das Auto. Wir sprachen mit dem Vordenker über die vernetzte Mobilität von heute und morgen und verlosen unter allen Lesern drei Exemplare seines aktuellen Buchs — weitere Informationen dazu finden Sie am Ende des Artikels. Oder umgekehrt: Kann ich den Verkehrsspeicher vielleicht nutzen? Was zukünftig zählt, ist die digitale Präsenz: Was digital nicht erscheint oder verfügbar ist, existiert schlichtweg nicht mehr. Nicht nur in der Kommunikation, bei der Arbeit oder beim Einkauf — auch unsere alltägliche Mobilität wird zunehmend digitaler und vernetzter. Der Einstieg in eine vernetzte postfossile Mobilität hat längst begonnen, davon sind Weert Canzler und Andreas Knie überzeugt.

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Die digitale Mobilitätsrevolution von Weert Canzler und Andreas Knie

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Wie wir von A nach B kommen, entscheidet immer häufiger unser Smartphone. Die beiden Sozialwissenschaftler und Mobilitätsforscher Weert Canzler und Andreas Knie zeigen auf gut 100 Seiten auf, wohin die Reise geht in Sachen Verkehr. Das Buch ist also keine trockene Fachlektüre, sondern ein Lesevergnügen, das bestimmt auch Stoff für Fortsetzungen liefert. Sie beschreiben in Ihrem Buch die Möglichkeiten einer vernetzten Mobilität. Zweitens werden wir in den Großstädten nur noch kollektive Verkehrsmittel haben, keine mehr in Privateigentum. Beides setzen sie als Selbstverständlichkeiten voraus in einer Welt, die den Verkehr und nebenbei auch den Städtebau von Grund auf überdenken muss. Hervorragend lesbar, spannend, genug ins Detail gehend, um die Zusammenhänge wirklich zu verstehen.

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